IPETRONIK: FlexRay-Extender für Datenlogger

Mit dem neu entwickelten „FlexRay-Extender“ erweitert der IPETRONIK-Geschäftsbereich IPEmeasure seine Datenlogger der M-LOG- und IPElog-Familie um einen galvanisch getrennten zweikanaligen FlexRay-Messeingang

FlexRay ist ein serielles, fehlertolerantes Feldbussystem, das mittlerweile in vielen elektronischen Fahrwerks- und Fahrerassistenzsystemen der oberen Fahrzeugklassen eingesetzt wird. Eine im Vergleich zum CAN-Bus deutlich höhere Bandbreite von 10 MBit/s und die deterministische, zeitgesteuerte Übertragungscharakteristik zeichnen dieses Bussystem aus. Durch den Einsatz des Bussystems in Serienfahrzeugen steigt auch die Notwendigkeit von Untersuchungen in der Vorserien-/Erprobungsphase. Je nach Aufgabenstellung müssen die Messtechnikabteilungen bestimmte Daten auf dem Bus erfassen. Der FlexRay-Extender fungiert hier als Gateway zur Datenumsetzung. Er unterstützt die zeitgesteuerte Aufzeichnung der Messsignale auf dem Bus (FlexRay 2.1 Rev. A, Chn A/ Chn B) mit drei unterschiedlichen Betriebsmodi: Signalmessung, Protokollmessung XCPonFlexRay und Asynchronmessung. Letztere wird üblicherweise für Benchmark-Untersuchungen verwendet. Da die Busparameter durch den FlexRay-Exten der ermittelt werden, kann der Anwender auf relativ einfache Weise an einem fremden Fahrzeug „Standardsignale“ messen.

Im Protokollmodus erfasst der Extender die Daten über das standardisierte XCPonFlexRay-Protokoll. Durch den Einsatz von XCP verhält sich das Messmodul wie ein Steuergerät. Die Definition der Protokollparameter ist in den jeweiligen Beschreibungsdateien festgelegt. Die Kommunikation mit dem Datenlogger erfolgt über eine 10/100Base-TX-Verbindung. Damit stehen dem Anwender sämtliche Funktionen des Datenloggers wie Onlineberechnungen, Trigger- und Speicherfunktionen zur Verfügung. Die Einrichtung des Datenloggers und des FlexRay-Extenders erfolgt im Konfigurationsbereich von IPEmotion. Über den Import einer A2L-, FIBEX oder AUTOSAR-Beschreibungsdatei werden alle benötigten Parameter eingelesen. Unterstützt wird der FlexRay-Extender ab dem IPEmotion Logger PlugIn V03.50 zusammen mit der entsprechenden TESTdrive-Version.

Der FlexRay-Extender ist für die Anwendung im Kraftfahrzeug ausgelegt und dementsprechend robust. Das eloxierte Aluminiumgehäuse hat die Abmessungen 158 mm x 102 mm x 26,5 mm (B x T x H) bei einem Gesamtgewicht des Extender-Moduls von 450 g. Das Modul ist in Schutzart IP 54 ausgeführt und arbeitet im Temperaturbereich von –40 °C bis +85 °C bei einer relativen Luftfeuchtigkeit von 5 % bis 95 %. Zur Versorgung ist eine Spannung von 9 VDC bis 36 VDC erforderlich. Die Leistungsaufnahme liegt bei max. 3,0 Watt.

DATA TRANSLATION: Low-Cost USB-Messmodul mit 14,8 Bit ENOB

Data Translation erweitert seine USB-Messmodulreihe für die Schall- und Schwingungsmesstechnik um eine Low-Cost-Version mit 16 Bit Delta-Sigma A/D-Wandler. Das Modell DT9839 bietet mit 14,8 Bit ENOB und einem Dynamikbereich von 96 dB (SFDR) eine sehr hohe Genauigkeit zu einem günstigen Preis.

Zum Leistungsumfang gehören vier analoge Eingänge mit AC oder DC Kopplung und je einer 4 mA Stromquelle für IEPE/ICP-Sensoren, ein Tachoeingang sowie ein 24 Bit Analogausgang. Letzterer ermöglicht die kontinuierliche Ausgabe von weißem Rauschen, Sinus oder beliebigen anderen Kennlinien. Das Modul wird mit der Datenlogger-Software QuickDAQ2013 komplett und messbereit geliefert.

Die Analogeingänge mit einem Eingangsspannungsbereich von ±2,5 V ermöglichen eine Abtastrate bis 52,7 kHz pro Kanal. Bereits bei Frequenzen, die der 0,55-fachen Abtastrate entsprechen, erreicht der Delta-Sigma A/D-Wandler eine Filterdämpfung von 100 dB. Die Abtastrate und der Triggermodus (u.a. extern digital, analoger Pegel, Pre- und Post-Trigger) können individuell programmiert werden. Ausserdem lässt sich jeder analoge Eingang für AC- oder DC-Kopplung sowie eine 4 mA ICP-Sensorspeisung konfigurieren. Der zusätzliche Tacho-Input ermöglicht neben der Erfassung von Drehzahlen auch das Messen der Tacho-Phasenlage. Alle I/O-Kanäle – Analogeingänge, Tacho-Input und Analogausgang – lassen sich simultan und synchron betreiben.

Lieferbar ist das Modul als robuste, nur ca. 10 x 10,5 cm kleine Box mit Schraub-klemmenanschlüssen oder als Platinenversion für OEM-Kunden. Die Spannungs-versorgung erfolgt über das USB-Kabel. Zum Lieferumfang gehört ein umfangreiches Softwarepaket mit Windows-kompatiblen 32/64 Bit Treibern, Softwaretools und Schnittstellen für LabVIEW und MATLAB sowie mit der neuen QuickDAQ2013 Datenlogger-Software. In Verbindung mit diesem Programm erhält der Anwender eine sofort messbereite Lösung, um Daten zu erfassen, zu visualisieren, abzuspeichern und zu exportieren. Darüber hinaus bietet Data Translation mit dem VIBpoint Framework einen Software-Spektrumanalysator an, der perfekt auf die Features der USB-Module für die Schall- und Schwingungsmesstechnik abgestimmt ist.

AFT heißt jetzt Schaeffler Engineering

Die AFT Atlas Fahrzeugtechnik GmbH, eine 100% Tochter der Schaeffler AG, firmiert seit dem 1. März 2013 unter Schaeffler Engineering GmbH. Die Umbenennung ist Teil der neuen Unternehmensstrategie, mit der sich das mittelständische Unternehmen weltweit positionieren will.

“Ein Engineering-Dienstleister muss dort sein, wo entwickelt wird, vor allem in Zukunft. Deshalb verfolgen wir unter dem neuen Namen einen globalen Wachstumskurs und bieten unsere Systemkompetenz verstärkt in den neuen Märkten an”, erläutert Rolf Laufs, CEO von Schaeffler Engineering, die Zukunftspläne. Die Ausgangsposition für ein weltweites Engagement beurteilt er dabei positiv, “denn in den entscheidenden Forschungs- und Entwicklungsbereichen Antriebsysteme und -komponenten, Elektrik / Elektronik mit zugehöriger Software-Entwicklung insbesondere mit dem Fokus Elektrifizierung des Antriebs verfügen wir über das von OEMs und Lieferanten gesuchte Know-how und die notwendige Projekterfahrung”. Auch mit neuem Namen wird das Unternehmen weiterhin unabhängig am Markt auftreten und Produkte wie z. B. die 4Measure-Familie oder PikesPEAK anbieten.

Das Team von Schaeffler Engineering freut sich auf Ihren Besuch beim MessTec & Sensor Masters in Stuttgart an unserem Stand Nr. II/C!

SYNOTECH: Laufeigenschaften von Walzen berührungslos überwachen

Bei der Überwachung der Laufeigenschaften von Walzen stellt die Verwendung von preisgünstigen Mikrofonen eine Alternative zu der Installation von Schwingungssensoren dar. Diese erfassen berührungslos die Veränderungen der Laufgeräusche und helfen somit, Verschleiß oder Defekte in einem frühen Stadium festzustellen.

Die ¼“-ICP®-Mikrofone des Typs 130E20 eignen sich sowohl für die permanente Installation als auch für eine intervallmäßige Überprüfung der Maschine. Bei einer Empfindlichkeit von 45 mV/Pa decken sie einen Frequenzbereich von 20 … 10.000 Hz (± 2dB) ab, so dass auch bei schnell laufenden Maschinen die Lagerfrequenz und ihre Harmonischen sicher erfasst werden. Das von den Mikrofonen generierte niederohmige Ausgangssignal kann mittels eines Überwachungssystems oder eines Analysators einer Frequenzanalyse unterzogen werden. Hierdurch werden Veränderungen in den einzelnen Frequenzkomponenten des Signals festgestellt.

Wir laden Sie herzlich ein zum MessTec & Sensor Masters in Stuttgart. Besuchen Sie uns an unserem Stand Nr. IV/A!

HBM: Wirkungsgradmessung an Elektromotoren

Fahrzeugen mit elektrischem Antrieb gehört die Zukunft – doch noch ist die Reichweite von Elektroautos begrenzt. Der Steigerung des Wirkungsgrads des Elektromotors kommt eine Schlüsselrolle zu.

Ein Problem bisher: Die gängigen Verfahren für Leistungstests und Wirkungsgradmessung von elektrischen Antrieben bieten nur eine beschränkte Aussagekraft. Ganz anders bei der innovativen eDrive Testing-Lösung von HBM: Unser “Power-Duo” aus Drehmoment-Messflansch T12 und dem Messdatenerfassungssystem Genesis HighSpeed versetzt Sie in die Lage, mechanische und elektrische Signale zeitgleich und dynamisch zu erfassen. Mehr Info…

Wir freuen uns auf Ihren Besuch beim MessTec & Sensor Masters in Stuttgart an unserem Stand Nr. V/A+B und bei unseren interessanten Vorträgen im Theater-Foyer rechts.

IMC: imc WebDEVICES holt weltweite Testobjekte nach Hause

imc WebDEVICES erlaubt es, Zustände und Messdaten technischer Systeme – wie Fahrzeuge, Maschinen, Anlagen, Bauwerke – ferngesteuert, unbemannt und vollautomatisch zu beobachten, zu erfassen und Erprobungen über weite Distanzen durchzuführen.

Vernetzung von Messgeräten und Versuchspersonal
Ähnlich einem sozialen Netzwerk, in dem sich Menschen befreunden, vernetzen und Informationen austauschen, vernetzt imc WebDEVICES beliebig viele Testobjekte mit beliebig vielen Versuchsingenieuren, Projektpartnern und Administratoren über ein Internetportal. Dies bringt besondere Produktivitätsvorteile, da alle Beteiligten jederzeit und von überall einen rechtebasierten Zugriff auf aktuelle Messdaten, Ergebnisse und Statusinformationen haben.

Remote Monitoring und Remote Testing mit imc WebDEVICES im Detail
Dynamische Messdaten und Statusinformationen werden am Objekt vielkanalig erfasst (Remote Monitoring) und bereits vor der Übertragung einer Echtzeitdatenanlyse unterzogen (Remote Testing). Im automatischen Testbetrieb überwacht das System außerdem Grenzwerte und sendet wenn nötig Benachrichtigungen. Fortwährende Plausibilitätskontrollen der erfassten Daten garantieren eine hohe Datensicherheit und Datenintegrität. Ein Kabelbruch, eine defektes Messgerät oder eine defekter Sensor werden so automatisch erkannt und gemeldet. Dies ist besonders bei Langzeituntersuchungen wichtig, z.B. an Baumaschinen im realen Einsatz.

Nach der Übertragung der Information vom Messgerät in die Messtechnik-Cloud werden die Messdaten, Messergebnisse, Statusinformationen u.v.m. in imc WebDEVICES auf einer Pinnwand veröffentlicht und gemeinsam mit Warnungen und Alarmen, die auch per SMS oder E-Mail abgesetzt werden, protokolliert. Ein Rechtesystem definiert dabei den Grad der Informationsfreigabe und Eingriffsmöglichkeiten. Für jedes Testobjekt kann festgelegt werden, ob seine Informationen für jeden Nutzer oder nur für bestimmte Gruppen sichtbar sind. So können Nutzer gezielt mit den Informationen versorgt werden, die sie brauchen.

Einfach zu bedienen, einfach zu erweitern
imc WebDEVICES kann durch seine intuitive, webbasierte Benutzeroberfläche mit jedem Browser bedient werden und erlaubt auch fachfremden Anwender einen schnellen Einstieg. Kundenspezifische Anforderungen lassen sich mittels der integrierten Erweiterungsschnittstelle jederzeit in Form einer App ergänzen.

Sie wollen mehr zu diesem spannenden Thema erfahren? Dann besuchen Sie unseren Vortrag beim MessTec & Sensor Masters in Stuttgart:

Remote Testing – Internet gestützte Beobachtung und Diagnose dynamischer Parameter von Maschinen, Fahrzeugen und Anlagen.

Termin: Mittwoch, 13. März, 15:00 – 15:30 Uhr

RED-ANT: Qualitätssicherung und Schadensfrüherkennung wachsen zusammen

Die neueste Generation von MIG16 kann als hochwertiges NVH-Messgerät parallel zu einer Qualitäts-Endsicherung (EOL) die Prüflinge zusätzlich einer Dauerüberwachung zur Schadensfrüherkennung (inkl. Notfallabschaltung) unterziehen.

Das macht sich z.B. bei der Endfunktionsprüfung von großen Dieselmotoren (Marine, LKW, Generatoren) und schweren Getrieben für Landgeräte bezahlt, die mit einem zeitlich längerem Einlauf (dem sog. „Break-in“) geprüft werden. Mögliche Schäden während der Einlaufphase werden erkannt und eine Notfallabschaltung sorgt dafür, dass der Prüfling durch eine einfache Reparatur wieder in Stand gesetzt werden kann.

Besuchen Sie uns am Stand IV/C beim MessTec & Sensor Masters 2013 in Stuttgart. Wir beraten Sie gerne und finden eine individuelle Lösung für Sie. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

CAEMAX: Neuer Lenksensor passt in (fast) jedes Serienlenkrad

Der neue innovative Lenkradsensor CLS-E setzt sowohl bei Baugröße und Bedienkomfort als auch bei Auflösung und Genauigkeit der Messwerte neue Maßstäbe. Auf Grund der extremen Miniaturisierung lässt sich der Sensor bei den meisten Serienfahrzeugen an Stelle des Airbags direkt im Originallenkrad integrieren. Alle weiteren Funktionen des Serienlenkrads bleiben vollständig erhalten.

Das Sensorsystem erfasst neben den Parametern Drehmoment, Lenkwinkel und Lenkwinkel-Geschwindigkeit optional auch die Beschleunigungen im Zentrum der Lenksäule in x-, y- und z-Richtung und die Rotationsbeschleunigung. Alle Messgrößen werden mit 16 Bit aufgelöst (intern: 24 Bit) und störsicher digital übertragen. Die Genauigkeit des Drehmoments liegt bei 0,1 %. Die berührungslose Versorgung der Sendeelektronik erfolgt induktiv.

Die Wiedergabe- und Kontrolleinheit bietet für den flexiblen Einsatz sowohl analoge wie auch digitale Schnittstellen (CAN, Ethernet). Außerdem ist auch ein OLED-Display integriert, mit dem die aktuellen Messwerte online in physikalischen Größen angezeigt werden.

Nominiert für den MessTec & Sensor Masters Award!

SOFTING: Leistungsstarke Datenverarbeitung für Softing MessTechnik

Die Messtechnik-Familie SMT erhält Zuwachs: das neue Systemmodul RGC-PC.2 ermöglicht Messwerterfassung und -verarbeitung auf höchstem Niveau. Dank 64 GB Flashspeicher sowie performantem Intel-i7-Prozessor besitzt das Datenverarbeitungsmodul ausreichend Reserven für die umfangreichen Möglichkeiten der Messsoftware PEA.

Ob Speicherung großer Datenmengen, online Signalverarbeitung, Restbussimulation oder Steuer- und Regelungsanwendungen – der RGC-PC.2 ist auch komplexen Messversuchen gewachsen. Gleichzeitig bietet er die Möglichkeiten eines Standard-PCs, beispielsweise bei der Integration in eine bestehende Ethernet-Umgebung oder der Anbindung von USB-Geräten. Als zentrales Systemelement unterstützt er sämtliche Messverstärker und Kommunikationsinterfaces der SMT-Familie. Weitere Informationen zur Softing MessTechnik erhalten Sie auch hier: www.softing.com/smt

Besuchen Sie Softing beim MessTec & Sensor Masters am Stand Nr. V/C. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

DATA TRANSLATION: Neue Datenlogger-Software für USB- und Ethernet-Messmodule

Ab sofort liefert Data Translation mit seinen USB- und Ethernet-Messmodulen sowie mit seinen PCI-Messkarten die neue Datenlogger-Software QuickDAQ 2013 aus. Das Programm, das Anwender der DT Messhardware auch auf der Website kostenlos herunterladen können, ermöglicht es, Messdaten sehr einfach zu erfassen, zu visualisieren, abzuspeichern und für weitere Auswertungen, z.B. in Excel, zu exportieren. Dabei lassen sich auch mehrere Module synchron betreiben und Lösungen mit über 200 Kanälen realisieren.

Die Software ist intuitiv zu bedienen und führt mit wenigen Schritten zum Messergebnis. In Verbindung mit seinen Messmodulen und –karten und einem PC oder Notebook bietet Data Translation damit eine komfortable und sofort messbereite Datenlogger-Lösung an. Die angeschlossenen Messgeräte werden automatisch erkannt. Anschließend können alle analogen und digitalen Eingänge und die Sensoren (Thermoelemente, Inkrementalgeber usw.) konfiguriert und die Datenerfassung parametriert werden. Zeitdauer, Messrate, Triggerbedingungen, Filtereinstellungen, Sensoreinheiten usw. lassen sich schnell und einfach festlegen und für künftige Messungen speichern.

Die erfassten Messdaten werden in einem Linienschreiber-Display grafisch oder numerisch angezeigt und kontinuierlich abgespeichert. Während der laufenden Messung kann im Echtzeit-Display vor- und zurückgescrollt werden. Die gespeicherten Daten lassen sich später wieder einlesen und analysieren, dazu sind alle wichtigen Funktionen vorhanden – von der Auto-Skalierung über die Ein-blendung mehrerer Signalachsen bis hin zu diversen Zoom- und Cursorfunktionen. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, die Messwerte im ASCII-Format für eine weitergehende Auswertung z.B. mit Excel, zu exportieren oder die Grafik in Word übernehmen.

Die Software, kompatibel mit allen aktuellen Windows-Betriebssystemen, ist ab sofort im Lieferumfang aller USB- und Ethernet-Messmodule sowie der PCI-Mess-karten von Data Translation enthalten und steht auch zum Download auf der Website unter www.DataTranslation.de bereit.

Besuchen Sie Data Translation auch beim MessTec & Sensor Masters 2013 in Stuttgart!