TBJ: Einfacher OBD-Abgriff für Drehzahl und Geschwindigkeit – auch für EURO-VI Fahrzeuge

Der neue Kombi-Signalkonverter OBD/RPM/V erweitert die erfolgreiche Produktlinie von TBJ-Dynamische Messtechnik. Ohne Rüstaufwand, zeitsparend und preisgünstig erfolgt der Signalabgriff über die für alle Fahrzeuge standardisierte OBD-Buchse.

Die führenden Messgrößen Motordrehzahl und Fahrzeuggeschwindigkeit stehen sofort als TTL-Impulsfolge an BNC-Buchsen zur Verfügung. Die aktuellen Messwerte und die dafür geltenden Skalierwerte werden online am Display angezeigt.

Seit 1. Januar 2014 ist für Lkw und Omnibusse bei Neufahrzeugen die Einhaltung der Schadstoffklasse EURO-VI verbindlich. Gleichzeitig wurde die Fahrzeugdiagnose für diese Nutzfahrzeuge auf das WWH-OBD Protokoll nach ISO 27145 umgestellt. Der in der automotiven Messtechnik kostensparend genutzte Signalabgriff über die OBD-Schnittstelle kann somit an EURO-VI Fahrzeugen nur über einen weiterentwickelten Protokollinterpreter erfolgen. Alle von TBJ-Dynamische Messtechnik angebotenen Signalkonverter und Messsysteme unterstützen daher ab sofort WWH-OBD.

ALTHEN: Gurtkräfte messen – Titan für Ihre Sicherheit

Die Althen Mess-und Sensortechnik hat ein sehr weit aufgestelltes Produktprogramm im Bereich der Kraftmesstechnik. Wir bieten Ihnen eine große Auswahl an Sonderversionen von Sensoren für die unterschiedlichsten Applikationen.

Mit dem Gurtkraftaufnehmer ALF305 können Zugkraftmessungen im Sicherheitsgurt von Kraftfahrzeugen vorgenommen werden. Das Besondere an diesem Aufnehmer ist seine einfache Bedienbarkeit, die es dem Anwender ermöglicht den Aufnehmer schnell und komfortabel zu installieren. Durch seine Bauweise aus Titan ist der Aufnehmer extrem leichtgewichtig und verfälscht dadurch nicht die Messergebnisse.

Der Aufnehmer ist standardmäßig mit dem Messbereich 16kN und einer Gurtbreite von bis zu 50mm lieferbar. Kundenspezifische Messbereiche und Gurtbreiten sind selbstverständlich verfügbar. Durch die kompakten Abmessungen und das geringe Gewicht eignet sich der ALF305 für hochdynamische Messungen im Bereich von Crash-Tests.

Das Team von ALTHEN freut sich auf Ihren Besuch beim MessTec & Sensor Masters an unserem Stand Nr. V/D!

SOFTING: SMT-Messverstärker in zweiter Generation

Gutes noch besser machen – MS08.2 und MA08.2 von Softing verfügen über etliche neue Funktionen, darunter Signalkonditionierungen für Stromsignale und IEPE-Sensoren. Und auch bestehende Features wurden weiter optimiert. Dank verbessertem Anti-Aliasing-Filter und komplett überarbeiteter Verstärkerstufe erfüllen die Messmodule auch modernste Anforderungen an Abtastrate und Messgenauigkeit

Die beiden Messverstärker wurden mit den gleichen Messkanälen ausgestattet, das MA08.2 verfügt zusätzlich über eine galvanisch getrennte und kanalweise einstellbare Spannungsversorgung für Messaufnehmer.

Die wichtigsten Eigenschaften der Signalkonditionierung:

– Einzeln galvanisch isolierte Messkanäle
– Abtastrate 100kSPS/Ch
– Integrierte Speisung für IEPE-Sensoren
– Integrierter Bürdenwiderstand für Stromsignale
– Zuschaltbare AC-Kopplung
– Einstellbare FIR-Filter

Weitere Informationen zur Softing MessTechnik erhalten Sie auch unter: www.softing.com/smt

SYNOTECH: Vibrationssensor – hohe Betriebstemperatur und reduzierte Temperaturfehler

Durch die Verwendung einer speziellen Keramik wurde bei dem neuen Beschleunigungssensor Modell 355M102 von PCB Piezotronics der Temperaturkoeffizient um nahezu Faktor 10 reduziert und beträgt jetzt nur noch 0,02%/°C. Der Sensor kann bei Temperaturen bis zu 163 °C eingesetzt werden.

Aufgrund seiner Messbandbreite von 0,75 Hz bis 10 kHz eignet er sich ideal für Umweltprüfungen – z.B. auch zur Shaker-Regelung – an Komponenten und Bauteilen aller Art, bei Untersuchungen an Antriebssträngen, allgemeinen NVH-Messungen oder zur Messwertaufnahme im Fahrversuch. Das integrierte elektrische Tiefpassfilter erster Ordnung mit der Eckfrequenz von 17 kHz vermeidet Übersteuerungen durch hochfrequente Anregungen. Der Messbereich beträgt 500 g bei einer Sensorempfindlichkeit von 10 mV/g.

Der masseisolierte Sensor wird mittels einer Durchgangsschraube auf den Prüfling montiert. Durch diese extrem steife Ankopplung werden Dämpfungseffekte reduziert, außerdem ist eine leichte Ausrichtung des Messkabels möglich. Mit einem Gewicht von nur 8,2 Gramm und seinen geringen Abmessungen von etwa 18 x 10 mm kann der Sensor auch bei kleinen und leichten Prüflingen das dynamische Verhalten nur unwesentlich beeinflusst wird.

Mehr Info dazu finden sie hier…

Wir laden Sie herzlich ein zum MessTec & Sensor Masters in Stuttgart. Besuchen Sie Synotech an unserem Stand Nr. IV/A!

HBM: Robustes Messsystem für mobile Tests unter rauen Umgebungsbedingungen

Speziell für Messungen außerhalb des Labors, selbst unter sehr rauen Umweltbedingungen, wurden die SomatXR-Messverstärker entwickelt. Sie sind geschützt gegen Feuchtigkeit, Staub, Schock und Vibrationen. Zudem erfüllen alle Module die Schutzart IP65/IP67 und können im Temperaturbereich von -40 bis +80 °C eingesetzt werden.

„Die SomatXR-Messverstärker garantieren auch in rauer Umgebung präzise Messergebnisse. Dazu wurden sie unter realen Bedingungen ausgiebig getestet. Mithilfe von Thermoschockversuchen konnte z. B. die Resistenz gegen plötzliche Temperaturänderungen belegt werden“, erklärt Finn Lange, Produktmanager bei HBM. So wurde durch genormte Tests eine Vibrationsfestigkeit von 10g und eine Schockfestigkeit von 70g bestätigt.

Messverstärker der SomatXR-Familie sind für einen universellen Einsatz ausgelegt. So unterstützen 16 individuell konfigurierbare und galvanisch getrennte Eingänge unterschiedlichste Anforderungen. Dehnungsmessstreifen, Widerstände, Potentiometer und piezoelektrische Sensoren können angeschlossen, dazu Spannungen, Strom und Temperatur gemessen werden. Gleichzeitig sind die Module sowohl stationär oder mobil als auch verteilt oder zentral kombinierbar. Zudem können SomatXR-Messverstärker auch im Verbund mit anderen Messdatenerfassungssystemen, wie z. B. QuantumX, betrieben werden.

Nominiert für den MessTec & Sensor Masters Award!

Weitere Infos…

IMC: Von Big Data zu Smart Data – große Datenmengen schnell analysieren mit imc FAMOS 7.0

Bei der neuen Version von imc FAMOS 7.0 steht der Kurs auf Effizienz – die verbesserte Messdatenauswertung und -präsentation ermöglicht den Anwender Produktivitätsgewinne. Schließlich gilt es aus der Flut der erfassten Daten (Big Data) genau die Informationen herauszufiltern und zu interpretieren, aus denen sich wertvolle Erkenntnisse ableiten lassen (Smart Data). Dabei spielen produktive Analysetools eine entscheidende Rolle.

„Mit der neuen 64 Bit-Version der Signalanalysesoftware imc FAMOS 7.0 haben wir an vielen Rädern gedreht, damit die Prozesse bei der Messdatenanalyse noch reibungsloser ineinandergreifen und unsere Kunden schneller von Big zu Smart Data gelangen“, so Stefan Hippe, Entwicklungsleiter von imc FAMOS. So ist die neue Bedienoberfläche exakt auf die Bedürfnisse von Messtechnikern ausgelegt. Den Trend hin zur personalisierbaren GUI greift imc FAMOS 7.0 konsequent auf. Per Drag & Drop lassen sich Werkzeugfenster frei positionieren und so die Oberfläche auf die eigenen Bedürfnisse anpassen.

Auch der imc Datenbrowser, ein imc Alleinstellungsmerkmal, sowie das imc Panel ist in der neuen Version direkt in die Bedienoberfläche integriert: Messreihen auf Knopfdruck laden, schnelles Sichten und Vergleichen von Messreihen, flexible Darstellungsformen der Messdaten, Vergleichen von Messungen gegen Referenzkurven, eigene Anzeigeoberflächen erstellen mit Kurvenfenstern, Dialogen und hinterlegte Auswertesequenzen machen die Messdatenanalyse nun noch einfacher. Auch das Kurvenfenster als zentrales Anzeigeelement der Messdaten wartet mit neuen Funktionalitäten auf – so können Messdaten dynamisch mit Landkarten im Internet verknüpft werden. Das Nachladen über das Internet erfolgt automatisch. Eine kostenfreie Testversion von imc FAMOS 7.0 steht unter www.imcfamos.de zur Verfügung.

Erfahren Sie mehr im imc-Ausstellerseminar am 10.+11. März 2015, 12:30–13:00 Uhr:
Erweiterte Möglichkeiten zur Signalanalyse: imc FAMOS 7.1 mit 64 Bit, MDM, UDS

MANNER: Drehmoment-Messflansche jetzt mit EtherCAT-Anschluss

Die Firma MANNER Sensortelemetrie hat ihre Drehmomentmessflanschpalette, die speziell für die Prüfstandstechnik entwickelt wurde, weiterentwickelt. Besonderer Schwerpunkt ist die Erweiterung der Netzwerkfähigkeit. Neben den bereits vorhandenen Netzwerkanbindungen USB, CAN und Ethernet-Anschluss (TCP/IP) steht nun auch der EtherCAT-Anschluss zur Verfügung. Damit kann der Drehmomentaufnehmer nahtlos in bestehende EtherCAT-Netzwerke inte¬griert werden.

Gerade in größeren Prüfständen bietet die EtherCAT-Technik gewaltige Vorteile. Das Echtzeitprotokoll erlaubt Regelprozesse für drehmomentgeführte Antriebe. In der Standardausführung liefert die Drehmomentmesstechnik von MANNER 6700 Messwerte/Sekunde. Durch die Entkopplung des Erfassungs- und Busprozesses ist der Anwender frei in der Wahl der Abtastrate im EtherCAT-Bussystem. Durch Nutzung der Hardwareplattform des Ethernets steht auch die Nutzung von Glasfaserleitungen zur Verfügung. Sie erlauben große Übertragungsdistanzen über mehrere Kilometer und garantieren auch eine absolut störsichere Übertragung der Messwerte – selbst unter harten EMV-Bedingungen.

Die mittels der integrierten Drehzahlerfassung erfassten Drehzahlwerte werden ebenfalls mit übertragen. Das klassische Datenerfassungsinterface entfällt und damit werden enorme Kosten gespart. Der Messflansch stellt zusammen mit einem PC quasi ein Plug & Play Datenerfassungssystem dar. Die entsprechende Software zur Visualisierung der Messwerte wird mitgeliefert. Durch den Einsatz der digitalen Sensortelemetrie konnte die Systemgenauigkeit für Hysterese und Linearität auf besser als 0,05% verbessert werden. Bei der neuen Generation werden die Drehmomentwerte bereits im Rotor mit 16 Bit digitalisiert. Für extrem hochgenaue Anwendungen werden im Rotor die Drehmomentwerte mit 24 Bit Auflösung erfasst. Damit ist MANNER der erste Anbieter, der für rotierende Drehmomentaufnehmer diese hohe Auflösung und damit höchste Genauigkeit anbietet.

Die große Reichweite zwischen Rotor und Stator, die kompakte Pick Up und die robuste Ausführungsform garantiert nicht nur einfache Handhabung sondern hat sich auch in der Praxis bestens bewährt. Zusätzlich steht selbstverständlich auch das klassische analoge Ausgangssignal zur Verfügung.

OPTIMEAS: Einfach smart loggen – smartCANLog für die Maschinen- und Fahrzeugtechnik

Das smartCANLog dient als intelligentes Diagnosesystem zur kontinuierlichen Erfassung von CAN Daten. Damit lassen sich Fehlerquellen in Steuergeräten oder Fahrzeugkomponenten zuverlässig lokalisieren und bewerten. Wie alle Datenlogger der optiMEAS smartLog Serie kann auch das smartCANLog durch die Kombination verschiedenster Hardwaremodule und Softwareapps individuell angepasst werden.

Die Parametrierung erfolgt einfach an PC oder Notebook angeschlossen mittels CANdb-Datenbank-Datei (dbc). Standardmäßig mit einem isolierten ISO-11898-4 konformen CAN Anschluss und einer µSD-Karte bis 64 GB ausgestattet, startet das Gerät seine Aufzeichnungen eigenständig. Die Speicherung der Messwerte ist mit einer Videoaufzeichnung vergleichbar, so dass auch bei abruptem Abbruch der Messung alle Daten bis zum letzten Datenpunkt lesbar sind. Die Datenübertragung ist vielseitig möglich: direkt, via LAN/WLAN oder drahtlos per Mobilfunk (LTE) übers Internet.

Als optionale Hardwareerweiterungen zur Kundenspezifikation stehen GSM, GPS, digitale und analoge Ein- und Ausgänge sowie zusätzliche CAN Schnittstellen zur Verfügung. Weitere Softwareapps sind beispielsweise: CAN Dump ASCII, CANopen-CAN Gateway und KWP2000-CAN Gateway.

Das smartCANLog ist bereits erfolgreich im Einsatz: Unter anderem als flexibles Gateway am Prüfstand, als Blackbox System zur Getriebeüberwachung bei Getrag Ford Transmissions GmbH und als robuste Fernwartung für mobile Maschinen bei der Aebi Schmidt Deutschland GmbH und der Zoomlion Cifa Deutschland GmbH.

POLYTEC: Neues Hochgeschwindigkeitsvibrometer

Schwingungen mit hohen Bewegungsgeschwindigkeiten von bis zu 40 m/s erfasst das HSV-100 High Speed Vibrometer schnell und berührungslos. Es eignet sich für die Analyse von Ventilbewegungen an Verbrennungsmotoren, Schlag- oder Betriebsfestigkeitsuntersuchungen und alle Prozesse, bei denen hohe Energien und damit hohe Bewegungsgeschwindigkeiten auftreten.

Für die Ventiltriebsmessung kann der Testingenieur HSV-100 Module einfach zu einem Mehrkanal-Messsystem für die synchrone und phasenrichtige Messung von Weg und Geschwindigkeit an beliebig vielen Ventilen zusammenschalten. Das erhöht die Produktivität und deckt Timing-Probleme zwischen den einzelnen Ventilen schnell und einfach auf. Ein System kaskadierbarer und präzise synchronisierter Elektronikeinheiten erlaubt eine anwendungspezifische Konfiguration des Messsystems.

So kann beispielsweise der Ingenieur am Motorenprüfstand Ventilerhebungskurven bei unterschiedlichen Drehzahlen mit dem Sollwert vergleichen und gleichzeitig Phänomene wie Ventilprellen im kHz-Bereich oder das Timing zwischen den Zylindern untersuchen. Die Digitaldecoder im HSV-100 liefern dem Testingenieur rauscharme und eindeutige Ergebnisse für Ventilweg und -geschwindigkeit.

Nominiert für MessTec & Sensor Masters Award 2015!

LTT24: Akustische Messungen mit neuer Qualität in Luft und unter Wasser

Akustische Messungen werden in Luft gerne mit Mikrophonen gemäß ICP®-Standard durchgeführt und bedürfen daher einer Konstantstromspeisung. Eine Vergleichsmessung der Uni Hamburg zeigt hierbei den enormen Einfluss dieser Konstantstromspeisung auf die Messqualität und bescheinigt dem LTT24 dabei beste Werte.

Gleichzeitig setzen die äußerst geringe Signalverzerrung und das sehr geringe Rauschen neue Maßstäbe. Dass die Bandbreite des LTT24 bis zu unglaublichen 1.6 MHz eingestellt werden kann, ermöglicht auch perfekte Schallmessungen unter Wasser mit Hydrophonen. Kombiniert mit einer internen SSD wird der LTT24 zum idealen Bandlaufwerkersatz für alle mobilen und stationären Messeinsätze – auch in Messbojen unter Wasser. Integrierte analoge Präzisionsausgänge ermöglichen auch die Wiedergabe von aufgezeichneten oder vom PC erzeugten Signalen.

Mehr zum Thema und zum LTT24 erfahren Sie in unserem Aussteller-Seminar an beiden Messetagen um 11:30 Uhr im Theater-Foyer rechts.