Archiv der Kategorie 'Messtechnik'

SYNOTECH: Triaxialer MEMS-Schockaufnehmer mit Messbereich bis 20.000g

Bisher mussten bei 3-achsigen Schockuntersuchungen oberhalb von 5000g einachsig messende Beschleunigungs-sensoren auf einen Montagewürfel montiert und dann an der zu untersuchenden Struktur angebracht werden. Mit dem Modell 3503A1020 stellt PCB Piezotronics (Vertrieb Synotech) den ersten, triaxial messenden Schocksensor mit einem Messbereich von 20.000g vor. Er wiegt nur 2,8 Gramm. Aufgrund seiner Durchgangsbohrungen ist er leicht und schnell zu montieren.

Die piezoresistiven Messelemente (MEMS) dieses Sensors enthalten mechanische Anschläge zum Schutz gegen Überlastung. Anregungen durch hochfrequente Ereignisse werden durch die interne Dämpfung unterdrückt. Auch tritt bei schockartigen Belastungen keine Offsetverschiebung auf. Die untere Grenzfrequenz von 0 Hz und der große nutzbare Frequenzbereich bis 10 kHz sind wichtig für Stoßmessungen, besonders wenn das Messsignal zur Ermittlung des Weges integriert werden soll.

Der Sensor arbeitet an Versorgungsspannungen zwischen 3,3 und 15 V. Erwähnenswert ist weiterhin die niedrige Leistungsaufnahme. Der nur 2,8 Gramm wiegende Aufnehmer besitzt ein integriertes, 3 m langes Anschlusskabel. Aufgrund dieser Eigenschaften eignet sich dieser Sensor zum Einsatz bei Falltests von elektronischen Geräten, Untersuchungen an Schlagbohrern, Ansprengversuchen oder bei Messungen an Rammen. Mehr Info…

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MANNER: Messdaten per Funk und induktiv übertragen

Die Firma Manner Sensortelemetrie hat das bewährte Sensortelemetriesystem weiterentwickelt. Eine besondere Variante lässt nun die wahlweise Übertragung der Messdaten sowohl induktiv als auch per Funk zu. Damit werden die jeweiligen Vorteile der unterschiedlichen Systemtypen kombiniert.

Bekanntermaßen zeichnet sich das batteriegespeiste Radiotelemetriesystem durch einfachste Handhabung aus, da die Montage von Pickup und Rotorinduktionsschleife entfällt. Besonderes Kennzeichen ist, dass das System im Batteriebetrieb eine Reichweite von bis zu 50 m aufweist. Dies ist für kurzzeitige sogenannte „Quick and Dirty“ Messaufgaben ideal. Dennoch können mehrkanalig auch Signalbandbreiten bis zu 40 kHz realisiert werden. Dagegen zeichnet sich das induktive Sensortelemetriesystem durch unbegrenzte Betriebsdauer und extreme Robustheit unter erschwerten Umweltbedingungen aus. Interferenzen sind gegenstandslos. Je nach Anwendungsfall ist der eine oder andere Systemtyp vorteilhaft.

Das neue System ist sowohl für Kurzzeitmessaufgaben unter Verwendung einer Batterie als auch für Langzeitmessungen mit induktiver Speisung bei unbegrenzter Laufzeit nutzbar. Messdienstleister brauchen damit nur einen Systemtyp mit äußerst geringem Gewicht im Handgepäck zu haben, was die Logistik und Wartung erheblich vereinfacht. Damit kann auch ein für Kurzzeitmessung montiertes System bei Bedarf vorteilhaft auf einfachste Weise auf Langzeitmessung umgestellt werden.

Wie bereits bei den bestehenden Systemen werden die Messwerte mit 16 Bit digitalisiert und codegesichert übertragen. Dies garantiert, neben hoher Genauigkeit, auch eine hohe Zuverlässigkeit trotz Radioübertragung. Die ankommenden Messsignale sind quasi „Wie aus dem Ei gepellt“. Signalstörungen sind Vergangenheit. Auch auf die gewohnte Fernsteuerbarkeit mit den feinfühlig ein-stellbaren Messbereichen und Autozero muss dennoch nicht verzichtet werden. Die Messdaten werden in jedem Fall ohne Genauigkeitsverlust digital übertragen und analog oder über die Schnittstellentypen CAN-Bus, USB, Ethernet oder EtherCat für die Weiterverarbeitung bereitgestellt. Damit ist ein Messdienstleister für alle Aufgaben mit einer Hardware bestens gerüstet.

POLYTEC: University of Leicester gründet Vibrometrie-Kompetenzzentrum

Im Rahmen eines mit 5,6 Mio. britischen Pfund dotierten Projekts zur Förderung neuester Entwicklungs- und Fertigungstechnologien in der Automotive-, Luft- und Raumfahrtindustrie wird die University of Leicester zusammen mit ihrem Industriepartner Polytec UK etwa 1 Mio. Pfund in ein neues Kompetenzzentrum investieren.

Das ASDEC (Advanced Structural Dynamics Evaluation Centre) ist der erste kommerzielle britische Dienstleister für 3D-Scanning-Schwingungsmessungen und Modalanalysen und wird europaweit entsprechende Modellierungen und Zertifizierungen anbieten.

Mit einem robotergesteuerten Lasermessystem werden in der neuen Einrichtung die dynamischen Eigenschaften von Automotive- und Luftfahrtkomponenten untersucht. Weit vor Produktionsbeginn kann bereits das Design schwingender Maschinenbauteile optimiert werden, was zu Zeit- und Kosteneinsparungen in der Fertigung führt. Mit dem neuen Zentrum steht somit eine hochspezialisierte Ressource für die Entwicklung neuer Produkte und Prozesse zur Verfügung, die zuverlässige, schnelle und kosteneffektive Modelle zur Vorhersage der optimalen Konstruktion erzeugt. Dies gilt für ein breites Spektrum technischer Komponenten von winzigen Nano-Aktoren bis zu großen Verkleidungselementen für Flugzeuge, ebenso für Fragestellungen wie die Geräuschentwicklung in einem Auto, die Zuverlässigkeit eines Flugzeugfahrwerks oder die mechanische Stabilität einer innovativen Satellitenkonstruktion.

Die akademische Leitung des Projekts hat Sarah Hainsworth, Professorin für Werkstoffkunde an der University of Leicester. „Der Aufbau des weltweit größten Kompetenzzentrums für Vibrometrie wird sich positiv auf die Technologieunternehmen in der Region auswirken, die mit Hilfe von Graduiertenprogrammen sowie intensivem Wissens- und Technologietransfer neues Expertenwissen entwickeln können“, meint sie.

Dazu Adrian Harrison, der Geschäftsführer von Polytec UK: „Dieses Projekt bietet eine ganz besondere Chance zur Nutzung der weltweit führenden Technologie zur Schwingungsmessung sowohl für die Universität, das Umfeld als auch für die gesamte Automotive- und Maschinenbauindustrie. Polytec UK und ihre Dachgesellschaft Polytec GmbH sind sehr stolz darauf, dieses Vorhaben mitzutragen und mitzugestalten.“

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LTT: Signalaussetzer im µsec-Bereich sicher erkennen

Die Verkabelung in Fahrzeugen ist extremen Belastungen ausgesetzt. Es herrschen starke Vibrationen und große Temperaturunterschiede. Um diese Rahmenbedingungen zu überstehen, werden Komponenten wie Kabelbäume, Stecker und Schalter intensiv auf Shakern und in Wärmekammern getestet. Selbst kürzeste Verbindungsaussetzer müssen dabei sicher erfasst werden.

Das von LTT neu entwickelte Softwaremodul “Kabelbaum-Test” erweitert das Einsatzspektrum der LTT184 Transientenrekorder für automatisierte Kabelbaum-Prüfstände bei einem Automobilzulieferer.

In der Software wird eingestellt, welche Signaleinbrüche – mit Dauer und Pegel – noch toleriert werden bzw. ab wann ein Signalaussetzer als Fehler gewertet werden soll. Jeder Signaleinbruch wird registriert und die Ereignisse außerhalb der Toleranz werden aufgezeichnet und gesondert als Fehler auf der Softwareoberfläche gemeldet. Das Test-Setup beinhaltet folgende Parameter:

• Genauigkeit: bis zu 50ns (= Abtastfrequenz von bis zu 20MHz pro Kanal!)
• Pre-Trigger, Post-Trigger Zeit
• Länge des Signaleinbruchs, der als Fehler gewertet wird.
• Trigger-Schwelle die über- oder unterschritten werden muss.
• Anzahl der Kanäle: 1–16 (erweiterbar durch die Synchronisation von mehreren Geräten)

Jeder Kanal wird unabhängig voneinander überwacht. Dabei werden alle längeren Signaleinbrüche kanalspezifisch protokolliert. Das Messsystem zeichnet entweder kontinuierlich im 7-Tage/24h Modus auf oder unterbricht die Messung, wenn der erste Fehler aufgetreten ist. Die einzelnen Messdateien lassen sich aus einer Liste auswählen und per Doppelklick anzeigen.

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TBJ: rpm-SET – ein Koffer für alle Drehzahlmessungen

Gängige Verfahren zum direkten Abgriff des Motordrehzahl mit induktiven oder optischen Sensoren sind mit einem erheblichen Rüstaufwand verbunden, sichern jedoch die höchsten Genauigkeiten, auch für Messungen bei hohen Ordnungszahlen. Komfortable und zeitsparende Möglichkeiten bietet der Abgriff der Drehzahl über den Fahrzeug-CAN und die standardisierten OBD2- und FMS-Buchsen. Mit dem neuen rpm-SET vereint jetzt TBJ-Dynamische Messtechnik alle genannten Technologien, inklusive angepasstem Induktiv- und Opto-Reflex-Sensor, in einem einzigen kompakten Koffer.

Kernstück ist dabei das neue Messmodul RPM-multiSENS, das sowohl die Protokolldekodierung gemäß OBD2-und FMS-Standard wie auch die Sensor-Signalaufbereitung beinhaltet. Das System erkennt automatisch die anliegende Signalquelle. Ist bei seriennahen Prototypenfahrzeugen noch kein OBD2-Protokoll verfügbar, kann via PC der CAN-Identifier für die direkte Drehzahlabfrage am Fahrzeug-CAN eingegeben werden. Für den Einsatz an Nutzfahrzeugen und Omnibussen ist über ein entsprechendes Adapterkabel der Abgriff der Drehzahlinformation von der genormten FMS-Buchse möglich.

Für den direkten Anschluss der im Set enthaltenen Induktiv- und Opto-Reflex-Sensoren steht an einer verriegelbaren Rundbuchse die notwendige Versorgungsspannung bereit. Gleichzeitig wird das vom Sensor detektierte Drehzahlsignal erfasst. Soll die Messung über den optischen Sensor erfolgen, wird zur leichteren Montage in beengten Räumen eine Reflexlichtfaser mit einer Länge von bis zu 2 Metern an die Drehzahlmarke geführt. Zur Absicherung in thermisch kritischen Bereichen steht optional eine mit Edelstahl ummantelte Glasfaserstrecke für Umgebungstemperaturen von bis zu +300°C zur Verfügung.

Die resultierende Drehzahlinformation lässt sich ausgangsseitig parallel über 2 BNC-Buchsen als TTL-Impulsfolge und als proportionale Analogspannung abgreifen. Zur optimalen Anpassung an nachgeschaltete Analysesysteme kann für die Drehzahlimpulse ein Teilungsfaktor von 1 bis 256 eingestellt werden. Die Drehzahl wird mit dem aktuellen Skalierfaktor des Analogausganges und der äquivalenten Ausgabefrequenz des TTL-Ausganges auch online am integrierten Touch-Display angezeigt. Ergänzend ist ein CAN-Ausgang mit einem für die Drehzahlausgabe individuell einstellbaren CAN-Identifier verfügbar. Optional ist auch das Einschleifen des Drehzahlsignals in CAN-Messketten über zwei verriegelbare Rundbuchsen (MCAN) möglich.

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SOFTING: SMT – Mehr als nur Messen

Mit der Weiterentwicklung moderner Fahrzeuge steigen die Anforderungen an die eingesetzte Messtechnik. Neben physikalischen Größen müssen Bussignale erfasst, Messdaten ausgewertet und Stimuli generiert werden. Kommen hierfür unterschiedliche Systeme zum Einsatz, sind häufig Probleme an den Schnittstellen die Folge. Um diesen und anderen Problemen entgegen zu wirken, wurde die neue Softing MessTechnik – SMT – entwickelt.

SMT kombiniert anspruchsvolle Messtechnik mit Signalgenerierung, Kommunikation, Rechenleistung und Speichertiefe. Unterstützt wird eine Vielzahl gebräuchlicher Aufnehmer. Beispiele sind ohmsche und piezoresistive Voll- und Halbbrücken, aktive Aufnehmer mit Spannungs- und Frequenzausgang sowie unterschiedliche Temperatursensoren. Mit galvanisch entkoppelten Eingängen, Abtastraten bis zu 100kSPS und umfangreichen Filtermöglichkeiten eignen sich die SMT-Systeme für anspruchsvolle Messaufgaben.

Das einzigartige Modulkonzept ermöglicht eine optimale Anpassung an die jeweilige Anwendung. Kanäle sind nahezu beliebig skalierbar, selbst dezentrale Aufbauten stellen kein Problem dar. Neben Prüfstandsanwendungen ist SMT, dank kompaktem und robustem Design, im Besonderen für den mobilen Einsatz geeignet.

Ergänzt werden die Leistungsdaten der IO-Module durch die Systemsoftware. Sie bietet vielfältige Möglichkeiten, unter anderem in den Bereichen Automatisierung, Datenverarbeitung und Visualisierung. Neben klassischen Messanwendungen eignet sich die SMT auch unter anderem für Automatisierungsaufgaben, den Entwurf von Regelungssystemen, Echtzeitüberwachungen, Datalogging oder Restbussimulationen.

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DELPHIN: Galvanisch getrennte Messwerterfassung mit Message-Geräten

Die Message-Geräteserie von Delphin wurde um das I/O-Modul ADGT 3.0 mit acht universellen Analog-Eingängen erweitert. Alle Analog-Eingänge sind gegeneinander bis 650 V DC galvanisch getrennt.

Speziell bei Messungen an spannungsführenden Teilen, die beispielsweise in der Produktprüfung von Haushaltsgeräten oder Elektromotoren auftreten, ist die galvanische Trennung eine wichtige Voraussetzung. Zusätzliche Trennverstärker können durch den Einsatz des I/O-Modul ADGT 3.0 eingespart werden. In Kombination mit der galvanisch getrennten Spannungsversorgung und den Schnittstellen, sind die Message-Geräte rundum gegen Störpotentiale und Erdschleifen geschützt. Die Sicherheit der Message-Geräte wird durch einen internen Datenloggerspeicher und Softwarekanäle, die Überwachungsfunktionen ermöglichen, erhöht.

Ein Message-Gerät mit 16 galvanisch getrennten Analog-Eingängen ist nur 200 x 90 x 110 mm groß und kann sehr platzsparend eingesetzt werden. Die Analog-Eingänge des I/O-Modul ADGT 3.0 können individuell genutzt werden. Jeder Kanal kann für Messung von mV- oder mA- Signalen, beliebigen Thermoelementen oder Pt100 Sensoren verwendet werden. Die universellen Eingänge erlauben es, beliebige physikalische Größen (Temperatur, Druck, Durchfluss etc.) zu erfassen. Dabei werden die Werte direkt skaliert und literarisiert gespeichert. Die galvanische Trennung umfasst neben dem Differenz-Eingang bei der Pt100 Messung auch die Referenzströme die aus dem Message-Gerät bereit gestellt werden. Die hohe Messgenauigkeit durch den Einsatz von präzisen A/D-Wandlern mit 24 Bit-Auflösung ermöglicht den direkten Anschluss von sehr kleinen Signalen (z. B. beliebiger Thermoelemente).

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WÖLFEL: Smart Noise Monitor DUO

Kaum größer als ein Außenmikrofon vereint das neue DUO alle Funktionen eines modernen Handschallpegelmessers mit denen eines Langzeit-Noise-Monitoring-Systems:

DUO wurde auch für den permanenten Einsatz im Freien entwickelt und besticht durch sein modernes Design. Neben allen gebräuchlichen Lärmkenngrößen können auch Tonsignale und Terzanalysen gespeichert werden. DUO erfüllt die Spezifikation für Klasse 1 Schallpegelmesser.

Über WiFi (Wireless LAN) können Sie das Gerät vor Ort über Ihr Smartphone, IPod oder IPad fernsteuern oder die laufende Messung darstellen. Programmierbare elektrische Prüfroutinen, die vor Ort das Gerät automatisch kontrollieren, und Komponenten der Spitzenklasse garantieren jederzeit die Zuverlässigkeit der Messungen.

60 h Betriebszeit aus dem internen Akku, eine Diebstahlsicherung sowie die nahezu unbegrenzte Speicherkapazität auf austauschbaren SD Karten zeichnen das Gerät in der Praxis aus. Zur Zeitsynchronisation mehrerer Messpunkte und der genauen Positionsbestimmung ist das Gerät mit GPS ausgestattet.

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DATA TRANSLATION: “Economy Class” USB-Messmodule jetzt mit Abtastraten bis 100 kHz

Multifunktional, einfach und jetzt doppelt so schnell – Data Translation hat seine USB-Messmodulreihe der ECONseries um drei weitere 12 Bit Instrumente ergänzt. Bei den neuen Modellen DT 9812A, 9813A und 9814A wurde die Abtastrate von 50 auf 100 kHz erhöht. Sie bieten 8, 16 oder 24 analoge Eingänge sowie zwei Analogausgänge (12 Bit) mit je 75 kHz. Ausserdem steht ein Counter/Timer für Frequenzmessungen oder als Impulsgeber zur Verfügung und – je nach Modell – bis zu 16 digitale I/O-Kanäle. Die Spannungsversorgung erfolgt via USB-Kabel.

In Verbindung mit einem Notebook oder einem Box-PC lassen sich die nur ca. 10 x 11 x 3 cm Mini-Instrumente für eine Vielzahl von Aufgaben in der mobilen Mess- und Prüftechnik nutzen. Die Messsignale werden komfortabel über Schraubklemmen angeschlossen. Per Software lassen sich die Eingangsspannungsbereiche von ±1,25 V bis ±10 V einstellen. Ein hoher Eingangswiderstand von 10 MOhm sorgt zudem für präzise Messwerte.

Im Lieferumfang sind neben 32 und 64 Bit Treibern für Windows 7, Vista oder XP auch Softwareinterfaces für Labview und Matlab enthalten. in der mitgelieferten Softwaresammlung finden Anwendungsprogrammierer zudem viele Beispiel-programme mit Source Code in .NET, Visual Basic, Visual C#, Visual C++ oder Visual J#. Auf der Website des Herstellers kann ausserdem eine einfache Oszilloskop- und Linienschreibensoftware kostenlos heruntergeladen werden; damit lassen sich Messwerte sofort erfassen, in Echtzeit visualisieren und auf der Festplatte abspeichern.

ADDITIVE: imcStudio – Modulare Messtechnik Softwareplattform

Besonders produktiv werden die imc Messsysteme durch ihre Softwareplattform imcStudio. Messaufgaben müssen nicht programmiert werden, sondern werden menügeführt konfiguriert. Das spart Zeit und erhöht die Betriebssicherheit. Am Ende steht eine aus Standardfunktionen konfigurierte App, die auf konkrete Mess- und Analyseaufgabe hin ausgelegt ist.

imcStudio Apps beinhalten neben der Bedienoberfläche den gesamten Messprozess von der kompletten Messverstärkereinstellung über die Echtzeit Datenanalyse, Speicherverwaltung, Datenanzeige bis hin zur Messdatenauswertung auf einem automatisch erzeugten Messreport.

> Universelles Werkzeug
Mit imcStudio als Bedien- und Mess-Software können Sie sofort messen: intuitiv, effizient, individuell personalisierbar und ohne langwierige Einarbeitung. Im Einrichter-Modus mit vollem Zugriff auf sämtliche Parametrier-Optionen der Messung, Benutzeroberflächen-Gestaltung, Messdaten-Visualisierung, Reportgenerierung und Messablaufssteuerung.

> Individuelle Lösung
Nutzen Sie die umfassende Funktionalität von imcStudio als Baukasten zur Erstellung von maßgeschneiderten Applikationen, den imcStudio Apps. Sie lösen eine anwendungsspezifische Aufgabe mit dafür optimal abgestimmter Bedienung und Daten-Präsentation; realisierbar ohne komplizierte Programmierung, durch einfache Konfiguration. So wird dem Anwender maximaler Komfort und Bediensicherheit geboten: ein individuelles Spezial-Gerät, konfiguriert aus einer universellen Standard-Software!

Workshops und Schulungen unterstützen Sie bei der Einarbeitung und verkürzen so die Zeit zur Realisierung eigener Apps und komplexer Anwendungen. Für individuelle Lösungen bis hin zum schlüsselfertigen Prüfstand stehen der Hersteller oder andere zertifizierte Dienstleister zur Verfügung.

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